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Kreisliga: Kreisteams enttäuschen zu oft

Die Handball-Saison 2012/2013 ist auch in der Herren-Kreisliga Geschichte. Die vier Mannschaften aus dem Kreis Paderborn bekleckerten sich jedoch zumeist nicht mit Ruhm. Die HSG Altenbeken/Buke III verabschiedete sich mit schwachen 6:46 Punkten sogar sang- und klanglos aus dem lippischen Oberhaus. Fehlende personelle Alternativen, über die letztlich alle Herren-Teams der HSG klagten, waren der Grund für den Absturz.

Zwei Plätze besser notiert ist die TuRa Elsen (12., 16:36). Auch beim Ex-Landesligisten lief manchmal nicht viel zusammen, letztendlich schaffte die Truppe um den erfahrenen Hagen Trautmann aber souverän den Klassenerhalt, da es nur einen Absteiger gibt.

TuRa-Frauen schlagen Herford mit 24:21

Die Landesliga-Handballerinnen der TuRa Elsen sind auf dem besten Wege, eine aufreibende Spielzeit mit Platz zwei zu beschließen. Gegen die TG Herford gewann die TuRa mit 24:21 (14:13) und behauptet die Vize-Position im Liga-Vergleich damit weiterhin vor der punktgleichen Reserve des TSV Hahlen.
Nach ausgeglichener erster Halbzeit erspielten sich die Paderborner Vorstädterinnen in Durchgang zwei ein Übergewicht. Eine Vorentscheidung fiel, als sich die Gastgeberinnen in der Schlussphase von 19:19 auf 22:19 absetzten. „Kompliment an die Mannschaft. Die kämpferische Einstellung hat absolut gepasst und vor allen Dingen in der zweiten Halbzeit haben wir zahlreiche Unterzahl-Situationen schadlos überstanden", lobte Trainerin Melanie Hallmann nach der Schluss-Sirene.
TuRa: von Detten – M. Hallmann (6), Weise (6), Wienhusen (4), Zimmermann (3), Kallenbach (2), Noack (1), Stark (1), Wiemann (1), Palumbo, Windgassen.

© 2013 Neue Westfälische, 15 - Paderborn (Kreis), Dienstag 23. April 2013

Frauen Landesliga: 21:21 in Schröttinghausen

Dank einer Steigerung in Durchgang zwei haben die Landesliga-Handballerinnen der TuRa Elsen bei der HSG Schröttinghausen/Babenhausen einen Zähler erkämpft: Nach 60 Spielminuten hieß es 21:21 (11:9).

Dass die Elsenerinnen nach den Vorkommnissen in den vergangenen Wochen mit Trainerentlassung und einigem Hin und Her (wir berichteten) aber überhaupt mit dem ursprünglichen Landesliga-Ensemble in Bielefeld antraten, verdient Respekt. „Trotzdem hat man anfangs deutlich gemerkt, dass die Mannschaft nervös ist“, bilanzierte Trainerin Melanie Hallmann. Folgerichtig lag das bisherige Schlusslicht in der ersten Hälfte ständig vorne. Beim 21:18 (57.) für die TuRa schien die Begegnung zu kippen. Aufgrund ständiger Unterzahl in den Schlussminuten sprang letztlich aber nur ein 21:21 heraus.

   
© TuRa Elsen 1894/1911 e. V.