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Herren-Verbands- und Landesliga: Dank Shamruk dürfen Vorstädter von der NRW-Liga träumen
Kreis Paderborn. Mit insgesamt fünf Mannschaften und damit einer weniger als in der vergangenen Spielzeit sind die Tischtennisakteure des Kreises Paderborn noch auf Verbandsebene vertreten. Ein rabenschwarzes Jahr erlebte dabei der TTV Salzkotten, der sowohl mit der ersten Mannschaft aus der Verbandsliga als auch mit der Reserve aus der Landesliga absteigen musste. Am Wochenende startet die neue Spielrunde.
Erneut einen sicheren Mittelfeldplatz strebt das Team von TuRa Elsen an. Mit Maximilian Schwerdt vom TTV Salzkotten haben die Elsener einen hungrigen Nachwuchsakteur gewonnen. Der ersetzt Christian Fleischer, der nach seiner langwierigen Verletzung für die zweite Mannschaft gemeldet wurde. In der Aufstellung Thorsten Ahlemeyer, Benedikt Lüke, Tobias Hessel, Maximilian Schwerdt, Jens Jürgens und Andreas Grund geht die TuRa in die neue Spielzeit, wobei insbesondere die beiden Routiniers Jürgens und Grund im unteren Paarkreuz für die nötige Stabilität sorgen können.
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Herren-Bezirksliga: Die Konkurrenz hat aufgerüstet
Kreis Paderborn (kro). Fünf Teams aus dem Tischtenniskreis Paderborn spielen in der höchsten Spielklasse Ostwestfalens, der Bezirksliga, die in dieser Serie wahrscheinlich so stark wie noch ist. Mit Langenberg, Rietberg-Neuenkirchen, Avenwedde III, Gütersloh, Bühne und Schloß Holte-Sende II gibt es sechs potenzielle Aufstiegsanwärter. Dass darunter keine Mannschaft aus dem Kreis Paderborn ist, zeigt wie schwer es die heimischen Mannschaften in dieser Spielzeit haben werden. In erster Linie geht es daher darum, so schnell wie möglich die nötigen Zähler gegen den Abstieg zu holen.
Mit Christian Fleischer hat die Reserve der TuRa Elsen einen verbandsligaerprobten Spieler aus der eigenen ersten Mannschaft hinzubekommen. Da die TuRa aber noch nicht wie weiß, in wie weit Fleischer nach seiner Verletzung tatsächlich zur Verfügung steht, richten sie auch ihre Blicke erst einmal nach unten. Die TuRa hat folgendes Septett gemeldet: Christoph Lüke, Christian Fleischer, Fabian Eusterholz, Tobias Rothe, Norbert Meyer, Franz-Josef Brüggemeier und Dominik Lüke. Kurioserweise besitzt die DJK Paderborn III als Aufsteiger aus der Bezirksklasse möglicherweise die besten Karten. Aber auch Christian Imiolek, Tobias Finger, Robert Jung, Martin Kleine, Markus Wagner, Niko Schwarzer, Dominik Meyer und Mario Mohr wissen, dass in dieser starken Bezirksliga die Trauben sehr hoch hängen werden.
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Das TuRa-Talent Hendrik Schubert, ebenfalls beim Handball erfolgreich, erkämpfte sich souverän einen Platz im Finale und holte Silber (Foto: Robert Wojcik)TuRa-Eichen-Cup: Striewe siegt bei den Damen
Elsen (AK). Der Eichen-Cup 2014 der TuRa Elsen ist am vergangenen Sonntag mit den Endspielen des Leistungsklassen-Turniers beendet worden. In der Summe mit dem vier Wochen zuvor ausgetragenen Preisgeldturnier mit Wertung für die Rangliste des Deutschen Tennisbundes (DTB) waren insgesamt 169 Teilnehmer am Start.
Das ist eine Zahl, die den Leiter der TuRa-Tennisabteilung mit Stolz erfüllt. »Das ist eine sehr gute Beteiligung«, stellt Heinz Bokel in seinem Turnierfazit fest. »Nach fünf Jahren haben wir uns mit unserem LK-Turnier und dem DTB-Ranglistenturnier sehr gut etabliert – und wir wollen noch besser werden.« 88 Starter beim vom vergangenen Donnerstag an ausgetragenen LK-Turnier bewertet Bokel als »bombastisch«. Die Abwicklung der vielen Matches sei trotz des problematischen Wetters topp gelaufen. Bokel: »Wir sind mit dem Ablauf des Turniers zufrieden.«
Sportlich sehr zufrieden kann der Veranstalterverein mit dem Abschneiden speziell von Hendrik Schubert sein. Der TuRaner kämpfte sich beim Heimturnier in der Herren-Konkurrenz als ungesetzter Spieler überraschend bis in das Endspiel durch und unterlag dort nur knapp 5:7, 4:6 gegen den ebenfalls ungesetzten Stefan Linke (Emspark Wiedenbrück).
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Foto: Robert WojcikBeim Leistungsklassen-Turnier der TuRa Elsen im Rahmen des Eichen-Cups 2014 gewannen überwiegend die Turnierfavoriten die Titel. Das Foto zeigt nach der Siegerehrung (von links): Hannah (Tochter von Marc Hülsen), Christian Jennebach (Mastruch, Gewinner Herren 30), Roman Beck (Salzkotten, Finalist Herren 30), Maurice (Sohn von Markus Meixner), Marc Hülsen (Mastbruch, Finalist Herren 40), Markus Meixner (Sande, Gewinner Herren 40), Stefan Linke (Emspark Wiedenbrück, Gewinner Herren), Hendrik Schubert (Elsen, Finalist Herren), Heinz Bokel (TuRa Elsen Abteilungsleiter Tennis), Dr. Arne Ogrowsky (Feldkirchen, 3. Platz Herren 30), Ann-Katrin Bölker (Paderborn Blau-Rot, Finalistin Damen), Turnierleiter Michael Wilmsmann, Christiane Brinker (Gütersloh, 3. Platz Damen), Tina Striewe (Borchen, Gewinnerin Damen) und Xiaoqiu Long (Elsen, Gewinnerin Nebenrunde Damen).Ein ausführlicher Bericht folgt in einer der nächsten Ausgaben.
Westfalen-Blatt vom 18. August 2014
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Gelungene Premiere
Vom 15. bis 20. Juli 2014 hat auf der Anlage der TuRa aus Elsen die erste Auflage des mit 8000 Euro Preisgeld dotierten „Internationalen Heinz Weritz Seniorenturniers“ stattgefunden. Die Premiere war ein voller Erfolg, auch wenn man mit den parallel stattfindenen, etablierten Turnieren auf Usedom und in Krefeld starke Konkurrenz hatte. Aber diejenigen, die nach Paderborn gekommen waren, waren von der Atmosphäre und der Organisation begeistert und wollen im kommenden Jahr wieder kommen. Mit Karsten Braasch (Sportclub Rot-Weiß Remscheid) hatte bei den Herren 40 ein ehemaliger Davis Cup Spieler gemeldet, der in dieser Konkurrenz seiner Favoritenrolle auch gerecht werden konnte. Weitere Titelträger der Premiere waren Katja Lutz (Siegerin Damen 40/50), Hans-Albert Müller (Sieger Herren 60) sowie WTV-Vizepräsident Sportkoordination Lutz Rethfeld (THC Münster/Sieger Herren 50), der seiner Titelsammlung nach dem Westfalenmeistertitel damit einen weiteren hinzufügen konnte.
Karsten Braasch war bei den Herren 40 topgesetzt und erreichte ohne Satzverlust das Finale. Dort traf er mit Henrik Müller-Frerich (TG Westfalia Dortmund) auf die Nummer zwei der Setzliste. Müller-Frerich hatte in seinem Halbfinale gegen Nenad Sepic über die volle Distanz gehen müssen, der Geseker musste dann allerdings beim Stand von 6:4, 4:6, 5:5 aufgeben. Im Finale war Müller-Frerich beim 5:7, 1:6 zwar nahe dran am Satzgewinn, am Ende behielt Braasch aber seine weiße Weste, holte sich den Turniersieg und sicherte sich damit 1000 Euro Preisgeld.
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Spitzensport bei der Premiere des Internationalen Heinz-Weritz-Seniorenturniers
Paderborn-Elsen (von Andreas Götte). Ohne Zweifel war der frühere Daviscupspieler Carsten Braasch das Zugpferd bei der Premiere des Internationalen Heinz-Weritz-Seniorenturniers auf der Anlage der TuRa Elsen. An Nummer eins gesetzt marschierte der Spieler vom Sportclub Rot-Weiß Remscheid locker durch das Turnier und behielt auch im Finale der Herren-40-Konkurrenz gegen den an zwei gesetzten Henrik Müller-Frerich von der TG Westfalia Dortmund in zwei Sätzen mit 7:6, 6:1 die Oberhand.
Die heimischen Cracks hatten zumeist das Pech, recht früh auf einen höher eingestuften Gegner zu treffen. So war für Dirk Lehnen (Paderborner TC Blau-Rot) bei den Herren 40 nach dem glatten Auftaktsieg gegen Antoan Zlatev vom Lüdenscheider TV mit 6:0 und 6:0 bereits im Viertelfinale gegen den an Position 4 gesetzten Heiko Olbrisch (THC Münster) mit 2:6 und 3:6 Endstation.
Auch bei den Herren 50 war für die heimischen Starter relativ früh Feierabend. Nach einem mühevollen Auftaktsieg mit 4:6, 6:4 und 6:4 gegen Klaus Thiele vom TC Rot-Weiß Stiepel scheiterte Blau-Rot-Akteur Boris Kuni im Viertelfinale glatt in zwei Sätzen mit 2:6 und 2:6 am späteren Turniersieger Lutz Rethfeld vom THC Münster, der an Nummer drei gesetzt war.